Fotografieprojekt NeoEnkel – UmF & Bewohner*innen eines Altenheims

Kommunikationsräume schaffen, Begegnungen in geschützten Räumen ermöglichen, Berührungsängste abbauen und den Jugendlichen die Möglichkeit bieten, die Besonderheiten ihrer Kulturen erklären zu können: all das zeichnet das Fotografieprojekt NeoEnkel aus. Alte Fotoalben trafen auf Handydisplays und es wurde ein eigener ganz besonderer gemeinsamer Patchwork-Bildband geschaffen. Ein medienpädagogischer Austausch zwischen Kulturen und Generationen.

#StCassius – Digital dabei 2.0 bei den Workshops im offenen Jugendtreff

Von Instagram in der Altstadt bis #StCassius-TV auf YouTube. Jugendliche zusammen und in den Austausch zu bringen, ihre Talente entdecken und neues ausprobieren zu lassen, das waren Ziele des niederschwelligen Angebots des Jugendzentrum St. Cassius. Ohne verbindliche Anmeldung, zu fünf unterschiedlichen digitalen Themen, für Jugendliche mit Migrationshintergrund oder Fluchterleben.

Männer

Die Frage lautet ‚Wann ist man ein Mann?‘ Geantwortet haben 12 junge Männer. Sie stammen aus Eritrea, Afghanistan, Syrien, Albanien und aus der Republik Guinea in Westafrika. Innerhalb von drei Monaten ist ein Magazin entstanden, das sich zusammensetzt aus Meinungen, Fotografien, Collagen und kleinen Reportagen.

Le sacre du printemps

Jugendliche einer Deutsch als Zweitsprache (DaZ) Klasse erstellen eine Videoinstallation zum  klassischen Musikstück von Stravinsky. Inspiriert von der Musik setzen sie mit vielfältigen (Natur-)Materialien ihre Assoziationen und Empfindungen medial als Stop-Motion-Videos um.

Your VOICEland

Ein zentraler Aspekt des Projekts ist die Begegnung zwischen Jugendlichen mit und ohne Fluchterfahrung, bei der nicht die Unterschiede, sondern die Gemeinsamkeiten im Mittelpunkt stehen. Ein Jugendbegegnungsprojekt, aufbauend auf Methoden des nonformalen und informellen Lernens. Teambuilding, Musik- und Tanzworkshops, Fotografie und das Produzieren einer Video-Dokumentation sind zentrale Aspekte des Projekts.

muc welcome

Jugendliche Geflüchtete erstellen mithilfe von Tablets gemeinsam Video-, Foto- und Text-Botschaften und hinterlegen diese via APP virtuell an öffentlichen Orten zur Information anderer (flüchtender) Jugendlicher.

Open Space Medienlabor

Das „Open Space Medienlabor“ bietet jungen Geflüchteten einen eigenen Raum und Möglichkeiten, Ideen zu verwirklichen. Film-, Video-, Radio-, Foto- bis hin zu Fablab/Maker-Projekte werden umgesetzt. So fungiert das Angebot als Sprachrohr und Experimentierfeld.

GMK M-Team reloaded: Medialer Selbstausdruck

(Audio-)visuelle Medienprojekte mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen zur Vermittlung von Medienkompetenz, Stärkung der Selbstwirksamkeit, Förderung der Selbständigkeit und der Zusammenarbeit in der Gruppe, Partizipation an medienkultureller Bildung. Nutzung visueller Vermittlungsmethoden.

Medienpraxis mit Geflüchteten

Medienpraxis mit Geflüchteten