Yalla – Rein in die Stadt!

„Yalla“ – ein Infokanal von und für neu Zugewanderte. Als mobile Reporter produzieren junge Migrant*innen informative und leicht verständliche Videos über Angebote und Orte in Hamburg und Umgebung, die das Ankommen erleichtern. Eine Kampagne für den Mut, sich die Stadt zu erobern und die Öffnung von Angeboten weiter voranzubringen, bei denen soziales Engagement und gegenseitiges Empowerment im Vordergrund stehen. Ziele des Projekts: „Yalla – Rein in die Stadt!“ möchte junge aktive Migrant*innen darin unterstützen, den Funken, den es braucht, um über alle Hürden hinweg, die neue Stadt zu erobern, auf ihre Peers überspringen zu lassen. Insbesondere Menschen mit geringen Deutschkenntnissen erhalten leicht verständliche und visualisierte Informationen zu den vielfältigen, günstigen oder kostenfreien Angeboten in der Stadt. Nicht zuletzt auch, um außerschulische Organisationen und ehrenamtliche Initiativen zu unterstützten und ihre Angebote bei der Zielgruppe bekannt zu machen. Dabei soll das soziale Engagement sichtbar werden und eine angemessene Wertschätzung erfahren. Die jungen Teilnehmer*innen, die sich häufig in belasteten Lebenssituationen befinden, erfahren auch, wo sie sich bei psycho-sozialen, rechtlichen und alltagspraktischen Probleme Hilfe holen können und lernen zugleich, sich untereinander zu unterstützen. Close Up „Yalla“ ist zum einen ein Infokanal, der junge Migrant*innen möglichst direkt mit relevanten und verständlichen Informationen versorgt und zum…

Gesichter unserer Stadt

Nicht mehr übereinander, sondern miteinander reden! Die Auseinandersetzung mit den emotionalen sowie sozialen Aspekten von Flucht und Migration, sind dabei Ziele des gemeinsamen Projekts der Martin-Luther-King-Schule der Stadt Saarlouis sowie dem Adolf-Bender-Zentrum. Mediengestützt bereiten 18 Schüler*innen der 8. Klassen selbstdurchgeführte Interviews in Form von Plakaten auf, die jeweils einen sehr persönlichen Einblick zu den Themen Integration und Heimat ihrer Interviewpartner*innen widerspiegeln.

Medienpädagogik der Vielfalt

Risikoarm Medien nutzen lernen und in pädagogische Kontexte einbinden, Sprachförderung mit kreativer und kritischer Medienarbeit verbinden: Das Projekt der GMK bietet Praxishilfen, niederschwellige Methoden und Materialien sowie Tutorials, Technik-Tipps bis hin zu Webinaren und Fortbildungen. Die Angebote sind abgestimmt auf die Curricula der Integrationskurse und eignen sich auch für andere (medien-)pädagogische Kontexte der Inklusion und Integration. Ziele des Projekts: Sprachförderung durch kreative Medienarbeit Ausbau der eigenen medienkritischen Haltung Niederschwellige Methoden zum Einsatz von Medien bereitstellen und vermitteln kultursensible Medienpädagogik Umgang mit Fake News Informationen zu Verbraucherschutz und kostenfreien Apps Auseinandersetzung mit Datenschutz und Privatsphäre Qualifizierung von Mitarbeiter*innen Einführungen in Technik Close Up Rund um die Themen Datenschutz & Big Data, Medienkritik & Fake News sowie Sprachförderung & Medien bietet das Projekt visuell unterstützt aufbereitete Materialien mit praktischen niederschwelligen Methoden zur Adaption für die praktische Arbeit zum Download und Stöbern an. Wie zum Beispiel: Ich zeig mich … nicht?! – Wir erstellen ein Inkognito-Selfie, Wo stehst Du? – Abfrage zum Mediengebrauch oder Do it yourself! Video-Turorials mit Mobilgeräten produzieren. In Seminaren und Webinaren findet die thematische Vertiefung, praktische Erprobung und nicht zuletzt der Austausch mit Expert*innen statt, um offene und eigene Fragen zu klären. Zahlreiche Erklärvideos und Technik-Tipps ergänzen die inhaltliche…

Flüchtlinge – damals und heute

Drei Länder, 1-wöchige Workshops und sechs Dokumentarfilme: 21 Schüler*innen nahmen die Flüchtlingsthematik in einem internationalen Projekt aus historischem und aktuellem Blickwinkel unter die Lupe. Das Projekt förderte neben der Medienkompetenz auch den zivilgesellschaftlichen interkulturellen Dialog. Die Jugendlichen lernten, das Thema aus der Perspektive eines anderen Landes wahrzunehmen und zu beleuchten. Sie filmten selbst und führten u.a. Interviews mit Zeitzeug*innen, Expert*innen und  jungen Geflüchteten. Die Filme stehen als Material für Bildungszwecke zur Verfügung.

Refugee Radio Hildesheim

Journalistische Kenntnisse erwerben, Teilhabe und Integration durch aktive Radioarbeit erleben: Die Grundlagen hierzu vermitteln die Workshops im Projekt „Refugee Radio Hildesheim“. In insgesamt sechs verschiedenen Kursangeboten können Menschen mit und ohne Fluchterfahrung ihre Deutschkenntnisse erweitern, journalistisch tätig werden und damit auch Chancen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt ausbauen.

Fotografieprojekt NeoEnkel – UmF & Bewohner*innen eines Altenheims

Kommunikationsräume schaffen, Begegnungen in geschützten Räumen ermöglichen, Berührungsängste abbauen und den Jugendlichen die Möglichkeit bieten, die Besonderheiten ihrer Kulturen erklären zu können: all das zeichnet das Fotografieprojekt NeoEnkel aus. Alte Fotoalben trafen auf Handydisplays und es wurde ein eigener ganz besonderer gemeinsamer Patchwork-Bildband geschaffen. Ein medienpädagogischer Austausch zwischen Kulturen und Generationen.

RESPEKT – Das Clearing

Respekt und Medienkompetenz standen als Themen auf der Agenda des Projekts RESPEKT – Das Clearing. Eine praktische Filmproduktion mit Simple Show-Trickfilm-Elementen rund um das Thema „Alltag von neu Zugewanderten“.  Projekt und Methode tragen zur Selbstwirksamkeit und zur gesellschaftlichen Sensibilisierung für die Situation neu Zugewanderter bei.

Young Refugees TV

Gemeinsam mit Geflüchteten entstehen Filme für Geflüchtete, welche das Leben in Deutschland aus ihrer Perspektive zeigen. Von der Nutzung des Fahrkartenautomats, dem Besuch in der Arztpraxis oder der Darstellung kultureller Unterschiede reichen die Themen der Filmbeiträge der jungen TV-Schaffenden.

Deutsch- und Medienkurs

Spracherwerb und Filmbildung verbunden mit Berufsorientierung und Integration:  Junge Erwachsene drehen gemeinsam einen Film und eignen sich dabei deutsche Sprachkenntnisse, kreative Medienkompetenz  und weitere Softskills an.

Männer

Die Frage lautet ‚Wann ist man ein Mann?‘ Geantwortet haben 12 junge Männer. Sie stammen aus Eritrea, Afghanistan, Syrien, Albanien und aus der Republik Guinea in Westafrika. Innerhalb von drei Monaten ist ein Magazin entstanden, das sich zusammensetzt aus Meinungen, Fotografien, Collagen und kleinen Reportagen.

Medienpraxis mit Geflüchteten

Medienpraxis mit Geflüchteten