#digiclass

Mit der App #di­gi­class können sich Kinder datensicher, sinnvoll und kreativ in der digitalen Welt bewegen. Ob unterwegs, in der Flüchtlings-Unterkunft, auf dem Spielplatz, in der Klasse, allein oder im Team – mit einer Internetverbindung kann überall gelernt werden. Ziele des Projektes: In der #di­gi­class-App gibt es jetzt auch Gra­tis-Vo­ka­bel­trai­ner. Sie er­leich­tern ge­flüch­te­ten Kin­dern mit ers­ten Wör­tern und Sät­zen zum Hö­ren, Se­hen und Ler­nen das An­kom­men nach der Flucht. Da­mit sind sie auch ide­al für die Schu­le. Das Pro­jekt wird vom Deut­schen Kin­der­hilfs­werk ge­för­dert. Close-Up: Mit der App #di­gi­class können sich Kinder datensicher, sinnvoll und kreativ in der digitalen Welt bewegen. Ob unterwegs, im Flüchtlingsheim, auf dem Spielplatz, in der Klasse, allein oder im Team – mit einer Internetverbindung kann überall gelernt werden. Geflüchtete und deutsche Kinder können die App gemeinsam als sinnvolles Werkzeug nutzen, um beim Vokabeln Lernen erste Freundschaften zu schließen. Bislang gibt es die Vokabeltrainer für Kinder, die Ukrainisch oder Russisch sprechen. In den folgenden Monaten wird es die Vokabeltrainer auch für Farsi, Arabisch, Französisch und Englisch geben. Die Gratis-Vokabeltrainer sind für Kinder im Grundschulalter und alle entwickelt, die gerade mit Kindern aus der Ukraine arbeiten oder sich engagieren, um sie willkommen zu heißen. Institution: #digiclass Webseite: https://www.digiclass-lab.de/ Ansprechpartnerin: Vera Herberholt

Yalla – Rein in die Stadt!

„Yalla“ – ein Infokanal von und für Neu-Zugewanderte. Als mobile Reporter produzieren junge Migrant*innen informative und leicht verständliche Videos über Angebote und Orte in Hamburg und Umgebung, die das Ankommen erleichtern. Eine Kampagne für Mut, soziales Engagement und gegenseitiges Empowerment, um sich die Stadt zu erobern und die Öffnung von Angeboten weiter voranzubringen. Ziele des Projekts: „Yalla – Rein in die Stadt!“ möchte junge aktive Migrant*innen darin unterstützen, den Funken, den es braucht, um über alle Hürden hinweg, die neue Stadt zu erobern, auf ihre Peers überspringen zu lassen. Insbesondere Menschen mit geringen Deutschkenntnissen erhalten leicht verständliche und visualisierte Informationen zu den vielfältigen, günstigen oder kostenfreien Angeboten in der Stadt. Nicht zuletzt auch, um außerschulische Organisationen und ehrenamtliche Initiativen zu unterstützten und ihre Angebote bei der Zielgruppe bekannt zu machen. Dabei soll das soziale Engagement sichtbar werden und eine angemessene Wertschätzung erfahren. Die jungen Teilnehmer*innen, die sich häufig in belasteten Lebenssituationen befinden, erfahren auch, wo sie sich bei psycho-sozialen, rechtlichen und alltagspraktischen Probleme Hilfe holen können und lernen zugleich, sich untereinander zu unterstützen. Close Up „Yalla“ ist zum einen ein Infokanal, der junge Migrant*innen möglichst direkt mit relevanten und verständlichen Informationen versorgt und zum anderen eine Kampagne für den Mut,…

Refugee Radio Hildesheim

Journalistische Kenntnisse erwerben, Teilhabe und Integration durch aktive Radioarbeit erleben: Die Grundlagen hierzu vermitteln die Workshops im Projekt „Refugee Radio Hildesheim“. In insgesamt sechs verschiedenen Kursangeboten können Menschen mit und ohne Fluchterfahrung ihre Deutschkenntnisse erweitern, journalistisch tätig werden und damit auch Chancen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt ausbauen.

Fotografieprojekt NeoEnkel – UmF & Bewohner*innen eines Altenheims

Kommunikationsräume schaffen, Begegnungen in geschützten Räumen ermöglichen, Berührungsängste abbauen und den Jugendlichen die Möglichkeit bieten, die Besonderheiten ihrer Kulturen erklären zu können: all das zeichnet das Fotografieprojekt NeoEnkel aus. Alte Fotoalben trafen auf Handydisplays und es wurde ein eigener ganz besonderer gemeinsamer Patchwork-Bildband geschaffen. Ein medienpädagogischer Austausch zwischen Kulturen und Generationen.

RESPEKT – Das Clearing

Respekt und Medienkompetenz standen als Themen auf der Agenda des Projekts RESPEKT – Das Clearing. Eine praktische Filmproduktion mit Simple Show-Trickfilm-Elementen rund um das Thema „Alltag von neu Zugewanderten“.  Projekt und Methode tragen zur Selbstwirksamkeit und zur gesellschaftlichen Sensibilisierung für die Situation neu Zugewanderter bei.

Young Refugees TV

Gemeinsam mit Geflüchteten entstehen Filme für Geflüchtete, welche das Leben in Deutschland aus ihrer Perspektive zeigen. Von der Nutzung des Fahrkartenautomats, dem Besuch in der Arztpraxis oder der Darstellung kultureller Unterschiede reichen die Themen der Filmbeiträge der jungen TV-Schaffenden.

Männer

Die Frage lautet ‚Wann ist man ein Mann?‘ Geantwortet haben 12 junge Männer. Sie stammen aus Eritrea, Afghanistan, Syrien, Albanien und aus der Republik Guinea in Westafrika. Innerhalb von drei Monaten ist ein Magazin entstanden, das sich zusammensetzt aus Meinungen, Fotografien, Collagen und kleinen Reportagen.

Mix It!

Gegenseitiges Verständnis aufbauen, medienpraktische Kompetenzen erlernen sowie Sprachkenntnisse vertiefen: Das Filmprojekt Mix it folgt intensiv einem  integrativen und paritätischen Ansatz. Einheimische und geflüchtete Jugendliche bekommen in einer gemeinsamen Projektwoche die Möglichkeit, ihre Geschichten und Anliegen filmisch auszudrücken und so aktive Teilhabe zu (er)leben.

showme – Videoperformances

In der Videoperformance „showme“ konnten unbegleitete minderjährige Flüchtlinge filmisch eigene Erfahrungen einbringen, neue Interessen erkunden, sich künstlerisch ausprobieren und vor allem Wertschätzung erfahren.

Tuned-Jugendprojekt

Im Tuned-Jugendprojekt kreieren geflüchtete Kinder und Jugendliche ihre eigenen Songs und experimentieren musikalisch mit der deutschen Sprache. Unterstützt von Musikprofis und pädagogischen Fachkräften erstellen sie ihre eigenen Texte, setzen diese musikalisch um und drehen im Anschluss dazu einen passenden Filmclip.

Medienpraxis mit Geflüchteten

Medienpraxis mit Geflüchteten