Visuelles Erzählen im Stummfilmkino, Videointerviews oder Videorezepte: deutsche und afghanische Jugendliche tauschen sich mittels audiovisueller Spielübungen aus. Kreatives Medienprojekt zur Förderung des interkulturellen Austausches zwischen Jugendlichen mit und ohne Fluchterfahrung.

Multimediale Stadterforschung: Geflüchtete Mädchen produzieren gemeinsam mit ortskundigen Mädchen digitale Schnitzeljagden. Sie gestalten so ihre ganz persönlichen Handreichungen für Berlin und ihren Kiez.

Dreiwöchiger Ferienworkshop für junge Geflüchtete:  Sozialraumerkundung und Produktion eigener Videoclips mit Tablets.  Vermittlung von auch berufsorientierter  IT-Kompetenz und digitaler Mediengestaltung. Verbunden mit Ausflügen, z.B. zum ZDF,  und freizeitorientierten Programmteilen.

Das Projekt unterstützt junge, geflüchtete afghanische Männer bei der Erstellung eines Dokumentarfilms, der die aktuelle Situation in den Unterkünften aus unterschiedlichen Gesichtspunkten reflektiert. Das Projekt folgt dem Bedürfnis der Filmemacher,  ihre Situation und Perspektiven filmisch zum Ausdruck und ins Gespräch zu bringen.

Jugendliche einer Deutsch als Zweitsprache (DaZ) Klasse erstellen eine Videoinstallation zum  klassischen Musikstück von Stravinsky. Inspiriert von der Musik setzen sie mit vielfältigen (Natur-)Materialien ihre Assoziationen und Empfindungen medial als Stop-Motion-Videos um.

Jugendliche aus Berufsvorbereitungsklassen für Migrant*innen erstellen einen Kurzfilm, der sich  künstlerisch und filmisch mit der Situation junger Geflüchteter auseinandersetzt. Durch die Dreharbeiten an öffentlichen Plätzen erschließen sich die Jugendlichen neue Räume und Kontakte und erleben ihre Selbstwirksamkeit.

Kooperatives Lernen einheimischer Schüler*innen zusammen mit Flüchtlings- und Migrationsschüler*innen zur fotografisch unterstützen Erarbeitung des persönlichen, alltagsbezogenen Wortschatzes. Ein Projekt zur Orientierung in der Alltagssprache mit eigenem Smartphone und Whatsapp.

Ein zentraler Aspekt des Projekts ist die Begegnung zwischen Jugendlichen mit und ohne Fluchterfahrung, bei der nicht die Unterschiede, sondern die Gemeinsamkeiten im Mittelpunkt stehen. Ein Jugendbegegnungsprojekt, aufbauend auf Methoden des nonformalen und informellen Lernens. Teambuilding, Musik- und Tanzworkshops, Fotografie und das Produzieren einer Video-Dokumentation sind zentrale Aspekte des Projekts.

Jugendliche Geflüchtete erstellen mithilfe von Tablets gemeinsam Video-, Foto- und Text-Botschaften und hinterlegen diese via APP virtuell an öffentlichen Orten zur Information anderer (flüchtender) Jugendlicher.

Das Medienprojekt Wuppertal produziert in der Videoprojektreihe gemeinsam mit geflüchteten Heranwachsenden und einheimischen Heranwachsenden mit und ohne Migrationshintergrund eine Filmreihe zum Thema Flucht und Folgen. Die Videos werden jeweils öffentlich aufgeführt, online präsentiert und als DVDs für Bildungszwecke verbreitet.

Kreativ Integrativ

Visuelles Erzählen im Stummfilmkino, Videointerviews oder Videorezepte: deutsche und afghanische Jugendliche tauschen sich mittels audiovisueller Spielübungen aus. Kreatives Medienprojekt zur Förderung des interkulturellen Austausches zwischen Jugendlichen mit und ohne Fluchterfahrung.

BediBe – Bedienungsanleitung für Berlin

Multimediale Stadterforschung: Geflüchtete Mädchen produzieren gemeinsam mit ortskundigen Mädchen digitale Schnitzeljagden. Sie gestalten so ihre ganz persönlichen Handreichungen für Berlin und ihren Kiez.

talentcampus

Dreiwöchiger Ferienworkshop für junge Geflüchtete:  Sozialraumerkundung und Produktion eigener Videoclips mit Tablets.  Vermittlung von auch berufsorientierter  IT-Kompetenz und digitaler Mediengestaltung. Verbunden mit Ausflügen, z.B. zum ZDF,  und freizeitorientierten Programmteilen.

Die Suche nach dem Glück im fremden Haus

Das Projekt unterstützt junge, geflüchtete afghanische Männer bei der Erstellung eines Dokumentarfilms, der die aktuelle Situation in den Unterkünften aus unterschiedlichen Gesichtspunkten reflektiert. Das Projekt folgt dem Bedürfnis der Filmemacher,  ihre Situation und Perspektiven filmisch zum Ausdruck und ins Gespräch zu bringen.

Le sacre du printemps

Jugendliche einer Deutsch als Zweitsprache (DaZ) Klasse erstellen eine Videoinstallation zum  klassischen Musikstück von Stravinsky. Inspiriert von der Musik setzen sie mit vielfältigen (Natur-)Materialien ihre Assoziationen und Empfindungen medial als Stop-Motion-Videos um.

Filmprojekt „Beeman“

Jugendliche aus Berufsvorbereitungsklassen für Migrant*innen erstellen einen Kurzfilm, der sich  künstlerisch und filmisch mit der Situation junger Geflüchteter auseinandersetzt. Durch die Dreharbeiten an öffentlichen Plätzen erschließen sich die Jugendlichen neue Räume und Kontakte und erleben ihre Selbstwirksamkeit.

Lern-Scouts: Mit dem Handy die Sprachwelt des Einkaufzentrums erkunden

Kooperatives Lernen einheimischer Schüler*innen zusammen mit Flüchtlings- und Migrationsschüler*innen zur fotografisch unterstützen Erarbeitung des persönlichen, alltagsbezogenen Wortschatzes. Ein Projekt zur Orientierung in der Alltagssprache mit eigenem Smartphone und Whatsapp.

Your VOICEland

Ein zentraler Aspekt des Projekts ist die Begegnung zwischen Jugendlichen mit und ohne Fluchterfahrung, bei der nicht die Unterschiede, sondern die Gemeinsamkeiten im Mittelpunkt stehen. Ein Jugendbegegnungsprojekt, aufbauend auf Methoden des nonformalen und informellen Lernens. Teambuilding, Musik- und Tanzworkshops, Fotografie und das Produzieren einer Video-Dokumentation sind zentrale Aspekte des Projekts.

muc welcome

Jugendliche Geflüchtete erstellen mithilfe von Tablets gemeinsam Video-, Foto- und Text-Botschaften und hinterlegen diese via APP virtuell an öffentlichen Orten zur Information anderer (flüchtender) Jugendlicher.

Filmreihe „Hin und Weg“

Das Medienprojekt Wuppertal produziert in der Videoprojektreihe gemeinsam mit geflüchteten Heranwachsenden und einheimischen Heranwachsenden mit und ohne Migrationshintergrund eine Filmreihe zum Thema Flucht und Folgen. Die Videos werden jeweils öffentlich aufgeführt, online präsentiert und als DVDs für Bildungszwecke verbreitet.

Medienpraxis mit Geflüchteten

Medienpraxis mit Geflüchteten